Do 01.05.08: Anreise, Times Square, Top of the Rock
Wir sind mit Continental Airlines von
Köln nach New York geflogen. Im Gegensatz zu
Flug vor 6 Jahren, was ein Direktflug und wir
kamen in Newark an. 2002 sind wir in
Manchester umgestiegen und am JFK gelandet.
Der Flug kam fast eine Stunde früher an.
Zuerst ging es in die Schlange der Einreisekontrollen. Danach haben wir unser Gepäck geholt und waren dann recht schnell an der Information für unser Shuttle zum Hotel. Dort mussten wir dann etwas warten und waren natürlich promt am falschen Schalter. Also mussten wir uns noch mal bei der Dame direkt daneben anstellen. Woran man den Unterschied zwischen den beiden erkennen sollte bleibt mir ein Rätsel. Vor der richtige Dame bekamen wir dann einen Coupon für die Fahrt und mussten dann warten bis wir aufgerufen wurden. Dann ging es zu einem der Kleinbusse von Supershuttle und damit nach New York.
Nach dem Check-in im Belvedere Hotel ging es in den 12. Stock. Eigentlich war dies das erste Hotel, in dem ich mal einen einigermaßen guten Blick aus dem Fenster hatte. Sonst gucke ich immer auf irgendwelche heruntergekommenen Hinterhöfe. Das Zimmer bot alles was man braucht. Es gab sogar eine kleine Küchenzeile.
Als nächstes ging es einfach die 48. Straße entlang. So kommt man nach wenigen Blocks direkt an den Broadway. Richtung Süden kamen wir zum Times Square. Weiter ging die Besichtigung runter bis zur 42. Straße und dann nach Osten. Unser nächstes Ziel war der Bryant Park und die New York Public Library. Diese wird leider gerade von außen renoviert, aber das sehenswerte liegt ja in der Bücherei, nämlich der riesige prunkvolle Lesesaal. Von hier ging es dann weiter die 42. Straße entlang zur Grand Central Station. Einmal durch den Bahnhof durch und weiter auf der Park Avenue. Vorbei am Luxushotel Waldorf-Astoria und auf der 51. Straße wieder Richtung Westen zur St. Patrick's Cathedral. Diese wird derzeit leider auch von außen restauriert. Innen ist die größte Kirche der USA aber weiterhin sehr sehenswert. Von außen wirk sie zwischen den Hochhäusern trotz ihrer Größe immer etwas klein. Wir sind dann weiter die 51. Straße entlang zum Rockefeller Center und dort ging es dann hoch zu Top of the Rock. Diese Aussichtsplattform war vor 6 Jahren noch nicht da und so musste ich dort natürlich hoch. Der Blick war trotz des schlechten Wetter beeindruckend. Vor allem hat man einen fantastischen Blick auf das Empire State Building. Leider fing es als es dunkel wurde auch an zu regnen und so konnten wir keine schönen Nachtaufnahmen mehr machen.
Zuerst ging es in die Schlange der Einreisekontrollen. Danach haben wir unser Gepäck geholt und waren dann recht schnell an der Information für unser Shuttle zum Hotel. Dort mussten wir dann etwas warten und waren natürlich promt am falschen Schalter. Also mussten wir uns noch mal bei der Dame direkt daneben anstellen. Woran man den Unterschied zwischen den beiden erkennen sollte bleibt mir ein Rätsel. Vor der richtige Dame bekamen wir dann einen Coupon für die Fahrt und mussten dann warten bis wir aufgerufen wurden. Dann ging es zu einem der Kleinbusse von Supershuttle und damit nach New York.
Nach dem Check-in im Belvedere Hotel ging es in den 12. Stock. Eigentlich war dies das erste Hotel, in dem ich mal einen einigermaßen guten Blick aus dem Fenster hatte. Sonst gucke ich immer auf irgendwelche heruntergekommenen Hinterhöfe. Das Zimmer bot alles was man braucht. Es gab sogar eine kleine Küchenzeile.
Als nächstes ging es einfach die 48. Straße entlang. So kommt man nach wenigen Blocks direkt an den Broadway. Richtung Süden kamen wir zum Times Square. Weiter ging die Besichtigung runter bis zur 42. Straße und dann nach Osten. Unser nächstes Ziel war der Bryant Park und die New York Public Library. Diese wird leider gerade von außen renoviert, aber das sehenswerte liegt ja in der Bücherei, nämlich der riesige prunkvolle Lesesaal. Von hier ging es dann weiter die 42. Straße entlang zur Grand Central Station. Einmal durch den Bahnhof durch und weiter auf der Park Avenue. Vorbei am Luxushotel Waldorf-Astoria und auf der 51. Straße wieder Richtung Westen zur St. Patrick's Cathedral. Diese wird derzeit leider auch von außen restauriert. Innen ist die größte Kirche der USA aber weiterhin sehr sehenswert. Von außen wirk sie zwischen den Hochhäusern trotz ihrer Größe immer etwas klein. Wir sind dann weiter die 51. Straße entlang zum Rockefeller Center und dort ging es dann hoch zu Top of the Rock. Diese Aussichtsplattform war vor 6 Jahren noch nicht da und so musste ich dort natürlich hoch. Der Blick war trotz des schlechten Wetter beeindruckend. Vor allem hat man einen fantastischen Blick auf das Empire State Building. Leider fing es als es dunkel wurde auch an zu regnen und so konnten wir keine schönen Nachtaufnahmen mehr machen.
Fr 02.05.08: Liberty Island, Ellis Island,
Am 2. Tag wollten ganz früh in den Battery Park, um
von hier aus möglichst mit dem ersten Schiff zur
Freiheitsstatue zu kommen.
Wir waren zwar früh da und sahen auch das
erste Schiff wegfahren, aber wir standen zu
dem Zeitpunkt noch in einer langen Schlange
vor der Sicherheitskontrolle. Zwar gab es vor
6 Jahren auch schon diese Kontrolle, aber
nicht die lange Schlange. Damit hatten wir
schon die erste Verzögerung drin.
Auf Liberty Island wollten wir dann auch in den Sockel der Statue, wenn man schon mal da ist. Dies war nämlich vor 6 Jahren nicht möglich. Leider bedeutete das wieder anstehen für die zweite Kontrolle. Diesmal ging es aber wohl um Sprengstoff, wobei die erste Kontrolle sich ja nur für Metall Interessierte. Nach langem Warten konnten wir dann von unten in die Statue gucken. Hochsteigen ist seit dem 11.09.2001 nicht mehr möglich. Außen auf dem Balkon hätte man bei schönem Wetter einen tollen Ausblick. Bei unserem Nebel war der Blick eher trüb.
Mit dem nächsten Schiff ging es dann weiter nach Ellis Island. Diese Insel hatte ich schon 2002 besucht. Aber mein Vater, der in den 70er Jahren hier war, hatte sie nicht besuchen dürfen, da sie erst seit den 90er Jahren geöffnet ist. Hier haben wir natürlich das Hauptgebäude mit der Halle für das Gepäck, der großen Halle für die Registrierung und die umliegenden Räume besichtigt. Draußen dann noch die Wall of Honor auf der sich die Immigranten eintragen lassen könne. Als ich 2002 hier war, war es nur ein Kreis mit Tafeln, jetzt gibt es daneben noch gerade Wände mit vielen, vielen Namen. Wie schon 2002, habe ich auch diesmal Chicken Nuggets mit Honig-Senf-Soße und Pommes gegessen. Kann ich nur empfehlen. Danach ging es mit dem Schiff wieder nach Manhattan.
Dort war unsere nächste Station das Museum of American Indians, welches direkt am Battery Park liegt. Dies wollte mein Vater sehen. In dem sehr beeindruckenden Gebäude gibt es Dauer- und Sonderausstellungen über die Indianer.
Von dort ging es weiter zur Wall Street, vorbei an der New York Stock Exchange hinein in die Federal Hall. Ich weiß nicht warum, aber beim letzten Besuch sind wir da nicht reingegangen. Im Gebäude findet man den Sockel auf dem Washington als Präsent vor dem Gebäude vereidigt wurde. Dann noch die Bibel mit der er vereidigt wurde und noch weitere Dinge aus der Frühzeit der USA. New York war ja die erste Hauptstadt der USA und in der alten Federal Hall tagten die Abgeordneten. Später wurde die Hauptstadt nach Philadelphia verlegt und dann noch einmal nach Washington DC. Übrigens ist das aktuelle Gebäude nicht das vor dem Washington vereidigt wurde. Nachdem New York nicht mehr Hauptstadt war, hatte man das alte Gebäude abgerissen.
Weiter ging es für uns zum South Street Seaport. Dort haben wir etwas eingekauft und den nebligen Blick auf die Brookly Bridge genossen. Eigentlich wollten wir auch über die Brücke, aber bei der Sicht hätte sich der Aufwand nicht gelohnt, also haben wir es gelassen.
Wir gingen erstmal ins Hotel. Nach einer kurzen Pause ging es wieder los in den Meatpacking District. Dies ist wohl einer neuerdings hipper Teil von Manhattan. Was man auch an dem großen Apple Laden sieht, der auch der Grund war, warum wir hierhin sind. Von dort ging es mit der U-Bahn weiter zum Century21, einem Outlet Laden in New York. Allerdings hatte ich ihn viel besser in Erinnerung, als er jetzt war. Ich denke mal die Qualität des Angebots hat stark nachgelassen.
Auf Liberty Island wollten wir dann auch in den Sockel der Statue, wenn man schon mal da ist. Dies war nämlich vor 6 Jahren nicht möglich. Leider bedeutete das wieder anstehen für die zweite Kontrolle. Diesmal ging es aber wohl um Sprengstoff, wobei die erste Kontrolle sich ja nur für Metall Interessierte. Nach langem Warten konnten wir dann von unten in die Statue gucken. Hochsteigen ist seit dem 11.09.2001 nicht mehr möglich. Außen auf dem Balkon hätte man bei schönem Wetter einen tollen Ausblick. Bei unserem Nebel war der Blick eher trüb.
Mit dem nächsten Schiff ging es dann weiter nach Ellis Island. Diese Insel hatte ich schon 2002 besucht. Aber mein Vater, der in den 70er Jahren hier war, hatte sie nicht besuchen dürfen, da sie erst seit den 90er Jahren geöffnet ist. Hier haben wir natürlich das Hauptgebäude mit der Halle für das Gepäck, der großen Halle für die Registrierung und die umliegenden Räume besichtigt. Draußen dann noch die Wall of Honor auf der sich die Immigranten eintragen lassen könne. Als ich 2002 hier war, war es nur ein Kreis mit Tafeln, jetzt gibt es daneben noch gerade Wände mit vielen, vielen Namen. Wie schon 2002, habe ich auch diesmal Chicken Nuggets mit Honig-Senf-Soße und Pommes gegessen. Kann ich nur empfehlen. Danach ging es mit dem Schiff wieder nach Manhattan.
Dort war unsere nächste Station das Museum of American Indians, welches direkt am Battery Park liegt. Dies wollte mein Vater sehen. In dem sehr beeindruckenden Gebäude gibt es Dauer- und Sonderausstellungen über die Indianer.
Von dort ging es weiter zur Wall Street, vorbei an der New York Stock Exchange hinein in die Federal Hall. Ich weiß nicht warum, aber beim letzten Besuch sind wir da nicht reingegangen. Im Gebäude findet man den Sockel auf dem Washington als Präsent vor dem Gebäude vereidigt wurde. Dann noch die Bibel mit der er vereidigt wurde und noch weitere Dinge aus der Frühzeit der USA. New York war ja die erste Hauptstadt der USA und in der alten Federal Hall tagten die Abgeordneten. Später wurde die Hauptstadt nach Philadelphia verlegt und dann noch einmal nach Washington DC. Übrigens ist das aktuelle Gebäude nicht das vor dem Washington vereidigt wurde. Nachdem New York nicht mehr Hauptstadt war, hatte man das alte Gebäude abgerissen.
Weiter ging es für uns zum South Street Seaport. Dort haben wir etwas eingekauft und den nebligen Blick auf die Brookly Bridge genossen. Eigentlich wollten wir auch über die Brücke, aber bei der Sicht hätte sich der Aufwand nicht gelohnt, also haben wir es gelassen.
Wir gingen erstmal ins Hotel. Nach einer kurzen Pause ging es wieder los in den Meatpacking District. Dies ist wohl einer neuerdings hipper Teil von Manhattan. Was man auch an dem großen Apple Laden sieht, der auch der Grund war, warum wir hierhin sind. Von dort ging es mit der U-Bahn weiter zum Century21, einem Outlet Laden in New York. Allerdings hatte ich ihn viel besser in Erinnerung, als er jetzt war. Ich denke mal die Qualität des Angebots hat stark nachgelassen.
Sa 03.05.08: Central Park und Museumsmeile
Heute ging es mit der U-Bahn zum Columbus Circle.
Dort haben wir uns kurz das neue Gebäude von Time Warner im
Nebel angesehen. Dies sind die ersten
Zwillingstürme, die in New York nach dem 11.
September gebaut wurden. Leider waren die
Spitzen nicht zu sehen.
Weiter ging es zum Lincoln Center. Einem Zentrum für Kultur in New York. Hier findet man Oper, Ballett, Theater, Konzert. Direkt daneben sind dann auch die entsprechenden Schulen. Leider wurde der Lincoln Center zum Teil renoviert und so war z.B. der berühmte Springbrunnen nicht zu sehen.
Weiter ging es zum Central Park. Im Bereich der berühmten Appartmenthäuser waren sehr viele Französische Reisegruppen. Dies war auch ein Ort, den ich vor 6 Jahren nicht gesehen habe. Vor einem der Häuser, dem Dakota Building wurde John Lennon erschossen. Im Central Park gegebüber ging es daher eine Gedenkstätte. Auch hier war es schwierig zwischen den französischen Reisegruppen ein paar Fotos zu machen.
Wir sind nun weiter zum American Museum of Natural History, welches direkt am Park liegt. Das Museum war brechend voll. Es ist eines der größten seiner Art in der Welt. Neben den Dinosauriern und einigem anderen aus der Daueraustellung haben wir uns auch die lebendigen tropischen Schmetterlinge angesehen, die noch wenige Tag hier im Museum waren. Solche Sonderausstellungen kosten extra, aber es hat sich gelohnt.
Danach sind wir einmal von West nach Ost durch den Central Park zum Metropolitan Museum of Art. Auch hier waren wir drin. Hingegen das Guggenheim Museum haben wir nur kurz von außen und dann die Haupthalle gesehen. Den Rest haben wir uns gespart. Leider war auch dieses von außen wegen Renovierung eingepackt.
Danach sind wir zur nächsten U-Bahn Station und zurück zum Times Square. Hier haben wir uns dann für Musical Tickets bei TKTS angestellt. Spontan haben wir uns für das Musical Hairspray entschieden. Die Karten kosteten nur die Hälfte zum üblichen Preis. Die Zeit bis zur Vorstellung haben wir dann für einen Besuch bei Macy's genutzt.
Das Musical wurde heute wohl von einer großen Gruppe Schüler besucht. Ob dies immer so ist, weiß ich nicht. Die Vorstellung ist in einem sehr alten Theater und ist durchaus zu empfehlen. Ein sehr guter Sound und viel Witz. Weitere Infos dazu hier.
Weiter ging es zum Lincoln Center. Einem Zentrum für Kultur in New York. Hier findet man Oper, Ballett, Theater, Konzert. Direkt daneben sind dann auch die entsprechenden Schulen. Leider wurde der Lincoln Center zum Teil renoviert und so war z.B. der berühmte Springbrunnen nicht zu sehen.
Weiter ging es zum Central Park. Im Bereich der berühmten Appartmenthäuser waren sehr viele Französische Reisegruppen. Dies war auch ein Ort, den ich vor 6 Jahren nicht gesehen habe. Vor einem der Häuser, dem Dakota Building wurde John Lennon erschossen. Im Central Park gegebüber ging es daher eine Gedenkstätte. Auch hier war es schwierig zwischen den französischen Reisegruppen ein paar Fotos zu machen.
Wir sind nun weiter zum American Museum of Natural History, welches direkt am Park liegt. Das Museum war brechend voll. Es ist eines der größten seiner Art in der Welt. Neben den Dinosauriern und einigem anderen aus der Daueraustellung haben wir uns auch die lebendigen tropischen Schmetterlinge angesehen, die noch wenige Tag hier im Museum waren. Solche Sonderausstellungen kosten extra, aber es hat sich gelohnt.
Danach sind wir einmal von West nach Ost durch den Central Park zum Metropolitan Museum of Art. Auch hier waren wir drin. Hingegen das Guggenheim Museum haben wir nur kurz von außen und dann die Haupthalle gesehen. Den Rest haben wir uns gespart. Leider war auch dieses von außen wegen Renovierung eingepackt.
Danach sind wir zur nächsten U-Bahn Station und zurück zum Times Square. Hier haben wir uns dann für Musical Tickets bei TKTS angestellt. Spontan haben wir uns für das Musical Hairspray entschieden. Die Karten kosteten nur die Hälfte zum üblichen Preis. Die Zeit bis zur Vorstellung haben wir dann für einen Besuch bei Macy's genutzt.
Das Musical wurde heute wohl von einer großen Gruppe Schüler besucht. Ob dies immer so ist, weiß ich nicht. Die Vorstellung ist in einem sehr alten Theater und ist durchaus zu empfehlen. Ein sehr guter Sound und viel Witz. Weitere Infos dazu hier.
So 04.05.08: Ground Zero, 5th Ave, MOMA
Am unserem letzten Tag haben wir erstmal ausgecheckt
und dann unser Gepäck deponiert. Danach ging es mit
der U-Bahn zu Ground Zero. Wir sind einmal um das
riesige Loch herumgegangen und dabei auch am World
Financial Center vorbeigekommen. Übrigens startete
hier an Ground Zero an diesem Tag ein großes
Radrennen durch New York. Die Straße war für Autos
gesperrt und auch als Fußgänger war es schwer
rüberzukommen bei tausenden von Radfahrern.
Vorbei an der Stadtverwaltung, dem Rathaus und dem Woolworth Building sind wir zum Flatiron Building gegangen. Auch hier war ich vor 6 Jahren noch nicht. Damals habe ich es nur von oben vom Empire State gesehen.
Mit der U-Bahn ging es dann weiter bzw. wieder zurück zum Central Park. Dann zu Fuß rüber zur 5th Ave. Hier waren wir erstmal bei Apple. Dieser Laden von Appel befindet sich unter der Erde. Oberhalb sieht man "nur" einen Glaswürfel. In diesem gibt es einen Aufzug und eine Wendeltreppe um nach unten zu kommen. Hier war es sehr voll. An einem der MacBooks habe ich nochmals geguckt, ob mit unserem Flug alles ok ist, denn jeder Apple Laden ist quasi ein kostenloses Internetcafe. An den Rechnern darf man quasi alles machen solange es nicht gegen Gesetzte verstößt. Man darf also surfen, schreiben, Bilder bearbeiten usw. Auf mitgebrachten Speichermedien kann man seine Arbeit dann abspeichern. Mit dem kostenlosen WLan kann man natürlich auch sein eines Notebook nutzen.
Von hier aus sind wir weiter über die 5th Avenue zum nahe liegenden MOMA. Hier ist es besonders interessant, was alles für Kunst gehalten wird. So findet man hier auch Häkeldecken, die meine Oma sicher genauso gut hätte machen können, oder Skulpturen als Wellpappe. Das MOMA war übrigens 2002 gerade ein Haufen Schutt, da das alte Gebäude durch ein ganz neues ersetzt wurde.
Von hier ging es dann wieder zur 5th Avenue zu Abercrombie & Fitch. Nach London war es klar, dass ich mir auch diese Filiale angucken musste. Es ist ein ganz besonderes Einkaufserlebnis in einer lauten und dunklen Club Atmosphäre. Nach etwas anstehen, kamen wir schnell rein und wurden von einem männlichen Modell mit freiem Oberkörper begrüßt. Seine einzige Aufgabe ist es gut auszusehen und für Fotos still zu stehen. Ich bin einmal durch den ganzen Laden gegangen und habe das ein oder andere gekauft. Unter anderem auch den Duft, nach dem der ganze laden riecht. Da wir etwas in Eile waren, konnte ich nur kurz hier verweilen und nach 20 Minuten es ging weiter Richtung Hotel.
Auf dem Weg haben wir uns noch ein Sandwich und etwas zu trinken besorgt. Dann ging es ins Hotel. Wir haben uns unsere Koffer geben lassen und nun warteten wir auf unser Supershuttle
Diese Fahrt war auch etwas besonderes. Diese Shuttle fahren ja immer mehre Hotels an und sind dadurch günstiger als ein Taxi. So waren wir an einem Hotel. Dort sollte eine Dame abgeholt werden, aber sie kam nicht. Nach langem warten ging es weiter, ohne sie. Nachdem noch weitere Leute eingeladen worden waren, waren wir etwas erstaunt, dass wir wieder an dem Hotel waren. Der Fahrer war noch mal zurückgefahren. Jetzt war die Frau dort. Man hatte wohl im Kofferraum ihren eingelagerten Koffer nicht mehr gefunden. Nun ging es ohne weitere Stops zum Flughafen nach New Jersey. Dort standen wir am normalen Schalter an zum Check-in. Da wurden unsere ganze Reihe eine Etage tiefer geführt und wir durften uns an Automaten selber einchecken.
Aus unserem Flug wurde dann aber zur geplanten Zeit nichts. Leider hat Continental Airlines über eine Stunde gebrauch, um ein Flugzeug zu finden, mit dem wir nach Köln fliegen könne. Fast der ganze Flughafen wird nur von Continental genutzt. Wenn man auf das Flugfeld guckt, dann sieht man nur deren Flugzeuge. Aber für uns gab es keins. Als es dann endlich eins gab, dann musste dies erst mit Gepäck und Lebensmittel bestückt werden und all die technischen Checks mussten natürlich noch durchgeführt werden. Mit fast 2 Stunden Verspätung ging es dann letztendlich los.
Vorbei an der Stadtverwaltung, dem Rathaus und dem Woolworth Building sind wir zum Flatiron Building gegangen. Auch hier war ich vor 6 Jahren noch nicht. Damals habe ich es nur von oben vom Empire State gesehen.
Mit der U-Bahn ging es dann weiter bzw. wieder zurück zum Central Park. Dann zu Fuß rüber zur 5th Ave. Hier waren wir erstmal bei Apple. Dieser Laden von Appel befindet sich unter der Erde. Oberhalb sieht man "nur" einen Glaswürfel. In diesem gibt es einen Aufzug und eine Wendeltreppe um nach unten zu kommen. Hier war es sehr voll. An einem der MacBooks habe ich nochmals geguckt, ob mit unserem Flug alles ok ist, denn jeder Apple Laden ist quasi ein kostenloses Internetcafe. An den Rechnern darf man quasi alles machen solange es nicht gegen Gesetzte verstößt. Man darf also surfen, schreiben, Bilder bearbeiten usw. Auf mitgebrachten Speichermedien kann man seine Arbeit dann abspeichern. Mit dem kostenlosen WLan kann man natürlich auch sein eines Notebook nutzen.
Von hier aus sind wir weiter über die 5th Avenue zum nahe liegenden MOMA. Hier ist es besonders interessant, was alles für Kunst gehalten wird. So findet man hier auch Häkeldecken, die meine Oma sicher genauso gut hätte machen können, oder Skulpturen als Wellpappe. Das MOMA war übrigens 2002 gerade ein Haufen Schutt, da das alte Gebäude durch ein ganz neues ersetzt wurde.
Von hier ging es dann wieder zur 5th Avenue zu Abercrombie & Fitch. Nach London war es klar, dass ich mir auch diese Filiale angucken musste. Es ist ein ganz besonderes Einkaufserlebnis in einer lauten und dunklen Club Atmosphäre. Nach etwas anstehen, kamen wir schnell rein und wurden von einem männlichen Modell mit freiem Oberkörper begrüßt. Seine einzige Aufgabe ist es gut auszusehen und für Fotos still zu stehen. Ich bin einmal durch den ganzen Laden gegangen und habe das ein oder andere gekauft. Unter anderem auch den Duft, nach dem der ganze laden riecht. Da wir etwas in Eile waren, konnte ich nur kurz hier verweilen und nach 20 Minuten es ging weiter Richtung Hotel.
Auf dem Weg haben wir uns noch ein Sandwich und etwas zu trinken besorgt. Dann ging es ins Hotel. Wir haben uns unsere Koffer geben lassen und nun warteten wir auf unser Supershuttle
Diese Fahrt war auch etwas besonderes. Diese Shuttle fahren ja immer mehre Hotels an und sind dadurch günstiger als ein Taxi. So waren wir an einem Hotel. Dort sollte eine Dame abgeholt werden, aber sie kam nicht. Nach langem warten ging es weiter, ohne sie. Nachdem noch weitere Leute eingeladen worden waren, waren wir etwas erstaunt, dass wir wieder an dem Hotel waren. Der Fahrer war noch mal zurückgefahren. Jetzt war die Frau dort. Man hatte wohl im Kofferraum ihren eingelagerten Koffer nicht mehr gefunden. Nun ging es ohne weitere Stops zum Flughafen nach New Jersey. Dort standen wir am normalen Schalter an zum Check-in. Da wurden unsere ganze Reihe eine Etage tiefer geführt und wir durften uns an Automaten selber einchecken.
Aus unserem Flug wurde dann aber zur geplanten Zeit nichts. Leider hat Continental Airlines über eine Stunde gebrauch, um ein Flugzeug zu finden, mit dem wir nach Köln fliegen könne. Fast der ganze Flughafen wird nur von Continental genutzt. Wenn man auf das Flugfeld guckt, dann sieht man nur deren Flugzeuge. Aber für uns gab es keins. Als es dann endlich eins gab, dann musste dies erst mit Gepäck und Lebensmittel bestückt werden und all die technischen Checks mussten natürlich noch durchgeführt werden. Mit fast 2 Stunden Verspätung ging es dann letztendlich los.